Start / Ablauf

So kommt ONE in Ihren Betrieb.

In drei Schritten: Beratung, Setup und Betrieb. Buchhaltung und Warenwirtschaft bleiben, Kalender, Kontakte und Ablage ziehen in ONE. Am Ende steht ein System, das nur Ihr Betrieb so hat.

Drei Schritte, drei Seiten.

Jeder Schritt hat eine eigene Seite mit Beispielen und Fragen zum Ausprobieren.

Vom ersten Gespräch bis zum ersten Morgen mit ONE.

Ein Beispiel. Wie lange jeder Schritt dauert, hängt vom Umfang ab und steht nach der Beratung fest.

  1. Kennenlernen

    Sie erzählen, wie Ihr Betrieb arbeitet. Wir zeigen ONE mit Beispieldaten.

  2. Bestandsaufnahme

    Welche Werkzeuge in ONE aufgehen, welche Kernsysteme bleiben, wer was sieht.

  3. Ihr ONE auf Papier

    Menü, Module, Haut und Anbindungen als Vorschlag.

  4. Bauen und umziehen

    Module, Datenübernahme, Anbindungen, Second Brain, Haut.

  5. Erster Morgen

    Ihr Team öffnet die Übersicht. Wir sind erreichbar.

Beispielablauf mit erfundenen Daten.

Was bleibt und was umzieht.

Ihr Büro bucht weiter in Buchhaltung und Warenwirtschaft. Diese Kernsysteme bleiben, ONE wird angebunden.

Kalender, Kontakte, Aufgaben, Planung und Ablage ziehen in ONE um. Die Daten übernehmen wir beim Start, damit niemand von vorn anfängt. Im Probelauf arbeitet ein kleiner Teil des Teams schon in ONE, bevor alle umsteigen.

  • BleibtBuchhaltung, Warenwirtschaft, Branchensoftware.
  • Zieht umKalender, Kontakte, Aufgaben, Ablage.
  • ProbelaufErst ein Teil des Teams, dann alle.

Häufige Fragen.

Was kostet ONE?

Das hängt davon ab, welche Module und Assistenten Sie brauchen und wie viele Kernsysteme angebunden werden. Nach der Beratung bekommen Sie ein konkretes Angebot.

Wie viel Zeit muss mein Team einplanen?

Für die Beratung ein bis zwei Gespräche mit den Menschen, die die Abläufe kennen. Im Setup testen Sie Ihr ONE, bevor es startet.

Was, wenn wir nach der Beratung nicht weitermachen?

Dann haben Sie eine Bestandsaufnahme Ihrer Software und Abläufe, die Ihnen auch ohne ONE nützt.

Wie sähe Ihr ONE aus?

Im ersten Gespräch schauen wir auf Ihre Software und Abläufe und skizzieren, was als Modul in ONE aufgeht und welche Kernsoftware angebunden wird. Mit Ihren Farben, Ihren Begriffen, Ihren Modulen.