Start / Ablauf / Setup

Im Setup entsteht Ihr ONE.

Wir richten die Module ein, die Sie brauchen, übernehmen Termine, Kontakte und Ablage, binden Ihre Kernsysteme an, füllen das Second Brain und ziehen ONE Ihre Haut über.

Beispiel, Daten erfunden

Gehen Sie das Setup durch.

Ein Beispiel in sechs Schritten. Klicken Sie weiter.

Zum Ausprobieren · Beispiel
  1. ModuleÜbersicht, Kalender, Chat, Vertrieb, Projekte und Planung werden eingerichtet, mit Ihren Begriffen im Menü.
  2. UmzugTermine, Kontakte und Dateien aus den alten Werkzeugen werden übernommen.
  3. AnbindungBuchhaltung und Warenwirtschaft werden lesend angebunden. Der erste Abgleich läuft.
  4. RollenGeschäftsführung, Büro und Montage bekommen ihre Ansichten.
  5. Second BrainLeistungen, Regionen und Angebotsregeln werden aufgeschrieben.
  6. ProbelaufEin Teil des Teams arbeitet eine Woche in ONE und meldet, was fehlt.

Was im Setup entsteht.

Anbindungen

Eine Schnittstelle je Kernsystem, lesend, mit Abgleich alle 15 Minuten.

Ihr Menü

Module und Begriffe, wie sie in Ihrem Betrieb heißen.

Ihre Haut

Farben, Logo und Schrift aus Ihrem Corporate Design.

Ihre Haut, nicht unsere.

Im Konfigurator können Sie vorab ausprobieren, wie ONE mit Ihrem Namen, Ihrer Farbe und Ihrem Logo aussieht. Im Setup übernehmen wir das ganze Corporate Design: Farben, Schrift, Bildsprache.

Zum Konfigurator

Was Ihr Team im Setup tut und was nicht.

Nicht nötig

  • Daten von Hand übertragen
  • Buchhaltung oder Warenwirtschaft umstellen
  • Schulung über Tage

Hilfreich

  • Ein Gespräch über Abläufe
  • Eine Woche Probelauf
  • Rückmeldung, was fehlt

Häufige Fragen.

Wer aus meinem Team muss dabei sein?

Jemand, der die Software kennt, und jemand aus jeder Rolle, die ONE nutzen wird. Für den Probelauf reicht eine kleine Gruppe.

Was passiert nach dem Probelauf?

Wir passen an, was gefehlt hat, und schalten ONE für alle frei.

Wie es weitergeht.

Wie sähe Ihr ONE aus?

Im ersten Gespräch schauen wir auf Ihre Software und Abläufe und skizzieren, was als Modul in ONE aufgeht und welche Kernsoftware angebunden wird. Mit Ihren Farben, Ihren Begriffen, Ihren Modulen.